No Beginning No End José James

Album Info

Album Veröffentlichung:
2013

HRA-Veröffentlichung:
28.08.2015

Label: Blue Note

Genre: R&B

Subgenre: Soul

Das Album enthält Albumcover

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  • 1It's All Over Your Body05:29
  • 2Sword + Gun04:59
  • 3Trouble03:29
  • 4Vanguard04:57
  • 5Come To My Door05:06
  • 6Heaven On The Ground04:09
  • 7Do You Feel07:36
  • 8Make It Right05:13
  • 9Bird Of Space08:38
  • 10No Beginning No End05:36
  • 11Tomorrow05:23
  • 12Come To My Door04:39
  • 13Call Our Names03:58
  • Total Runtime01:09:12

Info zu No Beginning No End

No Beginning No End ist ein starkes künstlerisches Statement, ein musikalischer Trip, der sich mit erstaunlicher Geschmeidigkeit zwischen verschiedenen Styles bewegt – stets verbunden von James’ alles durchdringender Stimme. Das Album öffnet ein neues Kapitel im künstlerischen Werdegang des 33-jährigen Singer/Songwriters. Das völlig eigenständig generierte, aufgenommene und produzierte Album ist sein bislang persönlichstes Werk.

Für die Albumproduktion konnte James ein beeindruckendes Team von Sidekicks für sich gewinnen: darunter der Produzent und Bassist Pino Palladino; der Pianist Robert Glasper, R&B-Sängerin/Songwriterin/Gitarristin Emily King; die aufstrebende französisch-marokkanische World-Pop-Sängerin Hindi Zahra; sowie Kris Bowers, 2011 der Gewinner der Thelonious Monk International Piano Competition.

In der Februar 2012-Ausgabe der New York Times beschreibt Ben Ratliff den musikalischen Zauber von James folgendermaßen: „Er ist ein romantischer Bariton begleitet von einer Deep-Funk Band, er streckt die Songs, und erinnert dabei sowohl an den 70s-Sound von Roberta Flack und Gil Scott-Heron als auch an die 90er und Nuller Jahre à la J Dilla.” Im folgenden zieht er noch Vergleiche zu dem R&B-Superstar D’Angelo, wobei er hervorhebt, dass James „eine ganz andere Art von Sänger als D’Angelo ist. Er ist ein bisschen zarter und geht mehr in die Richtung eines akustischen Singer-Songwriters.” No Beginning No End ist eine veritable Meisterleistung, auf die José James zu Recht stolz sein darf und die diesem ausgereiften und weitsichtigen Künstler allerorten ein großes positives Echo bescheren sollte. A sensuous spirit on the rise.

„José James effortlessly blends the beat-driven mien of hip-hop, the surprising transitions of jazz and the raw emotion of classic R&B to produce his strongest statement to date.“ (theartsdesk.com)

„A triumphant Blue Note debut for the impeccably hip James.“ (The Metro)

Jose James, vocals
Kris Bowers, piano
Robert Glasper, piano (on track 4)
Pino Palladino, bass
Hindi Zahra, vocals (on track 2)
Emily King, vocals (on track 6)
Chris Dave, drums (on track 4)
Richard Spaven, drums (track 8)
Grant Windsor, keyboards (on track 8)
Corey King, trombone (on track 8)
Takuya Kuroda, trumpet (on track 8)
Jeremy Most, guitar (on track 8)

Produced by Brian Bender, José James, Pino Palladino


José James
ist ein US-amerikanischer Jazzsänger. Er hat Vorfahren aus Panama und Irland und wuchs in Brooklyn auf. Aufgewachsen mit Hip-Hop und Soul fühlte er sich nach eigenen Worten zum Jazz hingezogen, über Nat King Cole und besonders John Coltrane, dessen „Equinox“ er interpretierte. Er wechselt zwischen New York und England, wo er den Produzenten und Discjockey Gilles Peterson auf der Jazz Competition 2006 in London auf sich aufmerksam machte, bei dessen Label Brownswood 2008 sein Debütalbum „The Dreamer“ mit Junior Mance am Klavier erschien. James singt darauf größtenteils eigene Kompositionen und verwendet unterschiedliche Stile vom klassischen Scat-Gesang bis zum Hip-Hop („Park Bench People“ von Freestyle Fellowship). Der Titel soll an Martin Luther King erinnern. Er spielt mit verschiedenen Rhythmusgruppen und zurzeit mit Gideon van Gelder am Klavier. 2010 erschien sein zweites Album, „Blackmagic", ebenfalls bei Brownswood.

Dieses Album enthält kein Booklet

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