Stravinsky: The Rite of Spring & The Firebird Andrés Orozco-Estrada

Cover Stravinsky: The Rite of Spring & The Firebird

Album info

Album-Release:
2016

HRA-Release:
21.06.2018

Label: PentaTone

Genre: Classical

Subgenre: Orchestral

Album including Album cover Booklet (PDF)

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FLAC 48 $ 15.00
  • Igor Stravinsky (1882-1971): Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth":
  • 1Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": Introduction03:41
  • 2Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": The Augurs of Spring - Dances of the Young Girls03:11
  • 3Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": Ritual of Abduction01:21
  • 4Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": Spring Rounds04:01
  • 5Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": Ritual of the River Tribes02:42
  • 6Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": Procession of the Sage00:21
  • 7Le sacre du printemps, Pt. 1 "Adoration of the Earth": Dance of the Earth01:27
  • Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice":
  • 8Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice": Introduction04:20
  • 9Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice": Mystic Circles of the Young Girls03:26
  • 10Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice": Glorification of the Chosen One01:31
  • 11Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice": Evocation of the Ancestors00:44
  • 12Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice: Ritual Action of the Ancestors03:27
  • 13Le sacre du printemps, Pt. 2 "The Sacrifice": Sacrificial Dance04:40
  • The Firebird Suite:
  • 14The Firebird Suite: I. Introduction03:19
  • 15The Firebird Suite: II. The Firebird and Its Dance00:17
  • 16The Firebird Suite: III. Variation of the Firebird01:23
  • 17The Firebird Suite: IV. Ring Dance of the Princesses04:48
  • 18The Firebird Suite: V. Infernal Dance of King Kashchey04:31
  • 19The Firebird Suite: VI. Lullaby03:43
  • 20The Firebird Suite: VII. Finale03:14
  • Total Runtime56:07

Info for Stravinsky: The Rite of Spring & The Firebird

Diskografisches Großereignis! Orozco-Estradas Debüt in Frankfurt: Auf dieses Album haben viele gewartet, denn es markiert einen der frühen diskografischen Höhepunkte des Jahres. Andrés Orozco-Estrada hat bei seinem Antritt als neuer Chefdirigent des Frankfurter Radiosinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks enorm viel (und durchweg positive) Presse bekommen.

Viele konnten es daher kaum erwarten, dass auch die erste Album-Einspielung des für kompromisslose Perfektion bekannten Frankfurter Traditionsklangkörpers mit seinem neuen Leiter erscheinen würde. Nun ist die Zeit des Wartens endlich vorbei, und Orozco-Estrada betritt auch diese Bühne mit einem Knalleffekt! Strawinskys Le Sacre du printemps und Der Feuervogel geben Orozco-Estrada und seinen Frankfurtern reichlich Gelegenheit zu brillieren. Nach Paavo Järvis eher auf Werke des klassischen und romantischen Repertoires ausgerichteten Zeit in Frankfurt erinnert Orozco-Estradas Debüt beim HR-Orchester auf's Angenehmste daran, dass dieses Orchester unter Leitung seines damaligen Chefs Hugh Wolff eine Speerspitze in der Aufführung der Musik des 20. Jahrhunderts war.

Frankfurt Radio Symphony
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent




Andres Orozco-Estrada
wurde in Medellín (Kolumbien) geboren und ausgebildet in Wien. Seit der Spielzeit 2014/15 ist er Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt und Music Director beim Houston Symphony. Außerdem ernannte ihn das London Philhar­monic Orchestra im September 2015 zu seinem Ersten Gastdirigenten. Zuvor war er Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters, mit dem er zwischen 2009 und 2015 sehr erfolgreich zusammenarbeitete.

Andrés Orozco-Estrada dirigiert viele der führenden Orchester weltweit, darunter die Wiener Philharmoniker, das Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, das Orchestre National de France, die Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, die Wiener Symphoniker und das Mahler Chamber Orchestra ebenso wie die US-amerikanischen Orchester in Philadelphia, Pittsburgh, Cleveland und Chicago. Im Som­mer 2014 war er erstmals beim Glyndebourne Festival mit "Don Giovanni" zu Gast und wurde daraufhin eingeladen, 2017 dort "La Traviata" zu dirigieren. Im Sommer 2016 kehrte er nach seinem begeisternden Debüt vom Vorjahr zu den Salzburger Festspielen zurück mit Nicolais Oper "Il Templario" und stand außerdem - anstelle von Nikolaus Harnoncourt - bei Beethovens Neunter Symphonie am Pult des Concentus Musicus Wien.

In der aktuellen Spielzeit 2016/17 wird Andrés Orozco-Estrada im April beim San Fran­cisco Symphony und im Mai bei den Berliner Philharmonikern debütieren. Außerdem stehen mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt mehrtägige Residenzen in Wien und in Salzburg an, Tourneen u.a. nach Buda­pest, Monte Carlo, zu den Dresdner Musikfest­spielen und durch Spanien. Die Filarmónica Joven de Colombia, das herausragende Nachwuchsorchester Kolumbiens, wird er im Sommer bei ihrem Europadebüt begleiten und acht Konzerte dirigieren, u.a. in Berlin, Stuttgart, beim Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und der Styriarte in Graz. Ferner wird er mit dem Houston Symphony erstmals auf Europa-Tournee gehen.

Große Aufmerksamkeit finden seine aktuellen Plattenveröffentlichungen bei Pentatone: Mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt legte er zunächst Stravinskys "Feuervogel" und "Sacre du Printemps" vor, von der Kritik besonders wegen der "Klangfarben-Dramaturgie vom Feinsten" (Kölner Stadtanzeiger) und als "betörende Einspielung" (Gramophone) gelobt. Jüngst erschien die erste CD aus seinem Richard Strauss-Zyklus mit dem hr-Sinfo­nieorchester Frankfurt ("Heldenleben" und "Macbeth"), woraufhin ihn "Gramophone" als "a fine Straussian" bezeichnete. Mit dem Houston Symphony hat er zunächst einen Dvořák-Zyklus eingespielt - laut "Pizzicato" ein "vitaler Dvořák mit warmen Farben". Weitere Aufnahmen sind in Vorbereitung. Außerdem liegen mit ihm sämtliche Brahms- und Mendelssohn-Sinfonien vor.

Seine musikalische Ausbildung begann Andrés Orozco-Estrada zunächst mit dem Violin­spiel. Als 15-Jähriger erhielt er seinen ersten Diri­gierunterricht. 1997 ging er schließlich nach Wien, wo er an der renommierten Hoch­schule für Musik und Darstellende Kunst in die Dirigierklasse von Uroš Lajovic, einem Schüler des legendären Hans Swarowsky, aufgenommen wurde. Orozco-Estrada lebt derzeit in Wien.



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