Album Info

Album Veröffentlichung:
2018

HRA-Veröffentlichung:
19.07.2019

Label: CAvi-music

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 48 $ 14,00
  • Zoltán Kodály (1882 - 1967): Sonatina for Cello and Piano, Op. 4:
  • 1Sonatina for Cello and Piano, Op. 407:38
  • Sonata for Cello Solo, Op. 8:
  • 2Sonata for Cello Solo, Op. 8: I Allegro masestoso ma appassionata07:54
  • 3Sonata for Cello Solo, Op. 8: II Adagio (con gran espressione)12:29
  • 4Sonata for Cello Solo, Op. 8: III Allegro molto vivace10:40
  • Duo for Cello and Violin, Op. 7:
  • 5Duo for Cello and Violin, Op. 7: I. Allegro serioso, non troppo08:34
  • 6Duo for Cello and Violin, Op. 7: II. Adagio09:10
  • 7Duo for Cello and Violin, Op. 7: III. Maestoso e largamente, ma non troppo lento08:20
  • Total Runtime01:04:45

Info zu Kodály

Im Jahr 1905 unternahm Kodály seine erste musikalische Forschungsreise in die ungarische Provinz. Der Zeitschriftenartikel, den er daraufhin publizierte, erregte Bartóks Aufmerksamkeit und legte den Grundstein für eine langjährige freundschaftliche Zusammenarbeit. Gemeinsam sollten die beiden im Laufe der Zeit rund 3.000 Volkslieder sammeln. Durch die sorgfältige, originalgetreue Übertragung in Noten revolutionierten sie die musikalische Feldforschung; indem sie die Volksmusik zur Grundlage ihrer eigenen Tonsprache machten, wurden sie zu »Vätern« einer national-ungarischen Kompositionskunst.

Diese intensive Studien der Volksmusik (und auch seine pädagogischen Ideen) machten Kodály zu einer der Schlüsselfiguren derMusik im 20. Jahrhundert und drückten seinen Werken nach 1905 ihren Stempel auf, auch der monumentalen Sonate für Violoncello solo, op. 8 aus dem Jahre 1915 von über einer halben Stunde Dauer. Besonders der Finalsatz mit seinem tänzerisch- motorischen Impetus zieht alle Register virtuosen Cellospiels. Elemente der Volksmusik wie dudelsackartige Bordunklänge treffen auf avancierte Kunstmusik, auf virtuose Doppelgrifftriller, perkussive Pizzicati, flirrende Klangfarben des Spiels unmittelbar am Steg.

Die Herausforderung, diesen »Achttausender der Celloliteratur« zu bewältigen, faszinierte Julian Steckel schon als 15-Jähriger. Seither hat er mit verschiedenen Cellisten, auch mit dem ungarisch-amerikanischen Altmeister János Starker, an dem Werk gearbeitet und sich mit dem musikhistorischen Hintergrund auseinandergesetzt.

Julian Steckel, Cello
Antje Weithaas, Violine
Paul Rivinius, Klavier



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Booklet für Kodály

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