The Source (2017 Remastered Version) Ali Farka Touré

Album Info

Album Veröffentlichung:
2017

HRA-Veröffentlichung:
03.07.2019

Label: World Circuit

Genre: World Music

Subgenre: Worldbeat

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Goye Kur (2017 Remastered Version)06:17
  • 2Inchana Massina (feat. Nitin Sawhney) (2017 Remastered Version)05:08
  • 3Roucky (feat. Taj Mahal) (2017 Remastered Version)05:34
  • 4Dofana (2017 Remastered Version)07:30
  • 5Karaw (2017 Remastered Version)06:22
  • 6Hawa Dolo (2017 Remastered Version)04:55
  • 7Cinquante six (Instrumental;2017 Remastered Version)05:28
  • 8I Go Ka (2017 Remastered Version)04:01
  • 9Mahini Me (feat. Taj Mahal) (2017 Remastered Version)05:24
  • 10Takamba (Instrumental;2017 Remastered Version)04:53
  • Total Runtime55:32

Info zu The Source (2017 Remastered Version)

Das dritte Album von Ali Farka Touré, »The Source« von 1992, hat dem legendären malischen Sänger und Gitarristen die Türen weit geöffnet. Für viele Fans ist es noch immer sein Meisterwerk und durch diese Platte wurde auch Ry Cooder auf ihn aufmerksam.

Nach dieser Veröffentlichung nahmen die beiden das mit einem Grammy ausgezeichnete Album »Talking Timbuktu« auf. »The Source« enthält zwei Duette mit Taj Mahal sowie die ersten Aufnahmen von Farka Touré mit Asco, einer Band mit Musikern aus seinem Heimatort Niafunké mit Sänger Afel Bocoum, Hamma Sankare (Kalebasse) und Oumar Touré (Congas).

Inmitten dieses intimen, reduzierten Setting setzt der Vater des Wüsten-Blues immer wieder zu seinen hypnotisierenden Gitarrensoli an.

Nun kommt »The Source« zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl heraus. Dafür wurde es von den Original-Masterbändern neu gemischt und enthält mit »Tambaka« einen bisher unveröffentlichten Song aus den gleichen Sessions.

Ali Farka Touré, vocals, electric guitar, acoustic guitar, n'jarka; maracas
Afel Bocoum, vocals, narration
Hamma Sankare, calabash, vocals
Oumar Touré, congas, vocals
Nitin Sawney, tabla
Taj Mahal, acoustic guitar
Roy McLeod, acoustic guitar
Groupe Asko, backing vocals
Amadou Cisse, calabash, vocals



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