Mozart: The Violin Concertos Roberto Gonzales-Monjas & Mozarteumorchester Salzburg
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
23.01.2026
Label: Berlin Classics
Genre: Classical
Subgenre: Concertos
Interpret: Roberto Gonzales-Monjas & Mozarteumorchester Salzburg
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Das Album enthält Albumcover
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- Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Violinkonzert No. 1 in B-Dur, KV 207:
- 1 Mozart: Violinkonzert No. 1 in B-Dur, KV 207: I. Allegro moderato 07:08
- 2 Mozart: Violinkonzert No. 1 in B-Dur, KV 207: II. Adagio 06:54
- 3 Mozart: Violinkonzert No. 1 in B-Dur, KV 207: III. Presto 05:15
- Rondo für Violine und Orchester in B-Dur, KV 269/KV 261a:
- 4 Mozart: Rondo für Violine und Orchester in B-Dur, KV 269/KV 261a: Allegro 07:03
- Violinkonzert No. 2 in D-Dur, KV 211:
- 5 Mozart: Violinkonzert No. 2 in D-Dur, KV 211: I. Allegro moderato 08:42
- 6 Mozart: Violinkonzert No. 2 in D-Dur, KV 211: II. Andante 06:14
- 7 Mozart: Violinkonzert No. 2 in D-Dur, KV 211: III. Rondeau. Allegro 04:45
- Violinkonzert No. 3 G-Dur, KV 216:
- 8 Mozart: Violinkonzert No. 3 G-Dur, KV 216: I. Allegro 08:46
- 9 Mozart: Violinkonzert No. 3 G-Dur, KV 216: II. Adagio 06:23
- 10 Mozart: Violinkonzert No. 3 G-Dur, KV 216: III. Rondeau. Allegro - Andante - Allegretto - Tempo primo 06:30
- Violinkonzert No. 4 D-Dur, KV 218:
- 11 Mozart: Violinkonzert No. 4 D-Dur, KV 218: I. Allegro 09:12
- 12 Mozart: Violinkonzert No. 4 D-Dur, KV 218: II. Andante cantabile 05:50
- 13 Mozart: Violinkonzert No. 4 D-Dur, KV 218: III. Rondeau. Andante grazioso - Allegro ma non troppo 07:47
- Violinkonzert No. 5 A-Dur, KV 219:
- 14 Mozart: Violinkonzert No. 5 A-Dur, KV 219: I. Allegro aperto - Adagio - Allegro aperto 09:20
- 15 Mozart: Violinkonzert No. 5 A-Dur, KV 219: II. Adagio 08:42
- 16 Mozart: Violinkonzert No. 5 A-Dur, KV 219: III. Rondeau. Tempo di Menuetto - Allegro - Tempo di Menuetto 08:48
- Adagio E-Dur, KV 261:
- 17 Mozart: Adagio E-Dur, KV 261 06:52
- Rondo C-Dur, KV 373:
- 18 Mozart: Rondo C-Dur, KV 373: Allegretto grazioso 06:12
Info zu Mozart: The Violin Concertos
Mozart: The Violin Concertos – Der krönende Abschluss einer außergewöhnlichen Reihe. Mit dem sechsten und letzten Teil vollendet der gefeierte spanische Violinist und Dirigent Roberto González-Monjas seine beeindruckende Reise durch Mozarts Violinkonzerte – gemeinsam mit dem renommierten Mozarteumorchester Salzburg, das hier einmal mehr seine stilistische Meisterschaft im Mozart-Repertoire unter Beweis stellt.
Mit „The Violin Concertos“ schließt sich ein Kreis: „Mozart Serenades“, die erste Aufnahme der Reihe, war das Debütalbum von González-Monjas mit dem Mozarteumorchester. Nun, drei Jahre später, interpretiert der sympathische Spanier als Chefdirigent und Solist Mozarts Violinkonzerte auf dem letzten Album der Serie. Es sind Werke, die für den jungen Mozart in Salzburg eine besondere Rolle spielten und bis heute als Prüfsteine für musikalische Ausdruckskraft und stilistische Finesse gelten. Die Veröffentlichung des Albums fällt zeitlich mit dem Auftakt der Mozartwoche 2026 zusammen – ein passender Rahmen für das Finale dieser Serie, die sich ganz dem Salzburger Genius widmet. Dass die Albumreihe mit Werken von Mozart beginnt und endet, ist kein Zufall – denn Mozart ist tief mit dem Salzburger Orchester verbunden. Seine Musik zählt zum Kernrepertoire des Ensembles, das weltweit für seine Mozart-Interpretationen von Kennern geschätzt und vom Publikum gefeiert wird. Darüber hinaus ist die Geschichte des Mozarteumorchesters eng mit dem Komponisten verknüpft: Es wurde vor über 180 Jahren mit Unterstützung seiner Witwe Constanze Mozart und seinen Söhnen gegründet. Mit der vorliegenden Aufnahme beweist das Orchester einmal mehr seine Meisterschaft im Mozartschen Stil.
Als Solist und Dirigent führt Roberto González-Monjas das Ensemble durch die fünf Violinkonzerte, die Mozart zwischen 1773 und 1776 in Salzburg komponierte. Seine Biografie als Geiger, Kammermusiker und Dirigent spiegelt sich in der Herangehensweise an diese Werke wider – ein Ansatz, der sowohl die historische Tiefe als auch die unmittelbare Frische der Musik hörbar macht. Im Booklet des Albums ordnet González-Monjas die Violinkonzerte in ihren historischen Kontext ein und beschreibt die Entwicklung des jungen Mozart: „Mit der Weiterentwicklung von Serenade und Konzert erlangte die Violine rasch beispiellose Bedeutung: tragbar, führungsstark und als Soloinstrument in Italien und Frankreich hoch angesehen, bot sie endlose Möglichkeiten zur Entfaltung von Lyrik und Virtuosität“. Die Konzerte spiegeln den Weg eines Komponisten, der sich von seinen Vorbildern löst und eine eigene musikalische Sprache findet – nicht als bloße Demonstration technischer Brillanz, sondern als Raum für musikalische Entdeckungen neuer Formen, Farben und Dialoge. Die Aufnahme entstand in enger Anlehnung an Mozarts eigene Praxis: Als Konzertmeister und Solist leitete er seine Werke oft selbst vom Instrument aus. Das Zusammenspiel zwischen Solovioline und Orchester erhält dadurch eine besondere Unmittelbarkeit und Lebendigkeit. „Mozarts Konzerte unterscheiden sich grundlegend: Das Streben nach äußerster Virtuosität ist niemals sein Hauptziel; vielmehr experimentiert er mit der Gattung und treibt sie entscheidend weiter“, erläutert González-Monjas.
Die Veröffentlichung während der Mozartwoche 2026 ist nicht nur ein symbolischer Schlusspunkt, sondern auch ein musikalisches Statement: Das Mozarteumorchester Salzburg und Roberto González-Monjas laden dazu ein, Mozarts Violinkonzerte als klingende Zeugnisse einer Epoche, als Ausdruck jugendlicher Neugier und als Musik, die auch heute noch voller Überraschungen steckt, neu zu entdecken.
Roberto Gonzales-Monjas, Violine, Dirigent
Mozarteumorchester Salzburg
Roberto González-Monjas
Gleichermaßen gefragt als Dirigent und Violinist, hat sich Roberto González-Monjas bereits international einen Namen gemacht. Seit 2021 ist er Chefdirigent des Musikkollegium Winterthur, seit 2022/23 Erster Gastdirigent des Belgian National Orchestra. Seit der Saison 2023/24 ist er Musikdirektor des Orquesta Sinfónica de Galicia und von der schwedischen Dalasinfoniettan wurde er zum Ehrendirigent ernannt, nachdem er vier Jahre die Leitung innehatte.
Mit Beginn der Saison 2024/2025 übernimmt Roberto darüber hinaus die Position als Chefdirigent des Mozarteumorchester Salzburg.
Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 zählen Puccinis La bohème an der Opéra de Bordeaux, Bachs Matthäus-Passion und die Uraufführung von Diana Syrses Quetzalcoátl mit dem Musikkollegium Winterthur, Respighis Römische Trilogie in der Barbican Hall, eine Tournee mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra durch Südkorea sowie Auftritte mit dem Mozarteumorchester Salzburg bei der Mozartwoche und den Salzburger Festspielen. Zudem gibt er sein Debüt mit dem Orchestre national du Capitole de Toulouse, dem Netherlands Chamber Orchestra und dem Schwedischen Radio-Symphonieorchester.
Roberto González-Monjas begann seine Karriere als Soloviolinist, Stimmführer und Kammermusiker, tritt regelmäßig bei den Festivals in Salzburg, Grafenegg, Lucerne, Verbier und Lockenhaus auf und arbeitet mit Musiker:innen wie Joyce DiDonato, Ian Bostridge, Yuja Wang, Hilary Hahn, Andreas Ottensamer, Lisa Batiashvili, Fazıl Say, Reinhard Goebel, Thomas Quasthoff, András Schiff, Jan Lisiecki, Yeol Eum Son und Kit Armstrong. Mit dem Dirigenten Alejandro Posada gründete er in Kolumbien die Iberacademy zur Ausbildung und Förderung talentierter junger Musiker:innen.
Roberto González-Monjas unterrichtet Violine an der Guildhall School of Music & Drama und dirigiert regelmäßig sowohl deren Kammer- als auch das Symphonieorchester in der Barbican Hall in London. Er spielt eine Violine von Giuseppe Guarneri (1710), die ihm von fünf Winterthurer Familien und der Rychenberg-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.
Dieses Album enthält kein Booklet
