Just Like Love (Remastered) Steve Strauss

Cover Just Like Love (Remastered)

Album Info

Album Veröffentlichung:
2005

HRA-Veröffentlichung:
16.08.2019

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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Formate & Preise

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FLAC 44.1 $ 14,00
  • 1Just Like Love04:49
  • 2Angel05:59
  • 3Youngstown05:08
  • 4Old Crow05:33
  • 5Dead Man's Handle05:58
  • 6Jennie Mae03:52
  • 7Brother Mule04:56
  • 8Sunday Best03:55
  • 9The Dirt04:21
  • 10Lord Franklin04:11
  • 11Closer04:15
  • 12The Dog and the Dancing Girl04:54
  • 13A Western06:35
  • Total Runtime01:04:26

Info zu Just Like Love (Remastered)

Steve Strauss bewies sich mit „Powderhouse Road“ als Songwriter von bemerkenswertem Tiefgang und Einfühlungsvermögen. Das gilt auch für "just like love". Auch diesmal sind die Songs von Steve Strauss nicht unbedingt leicht zugänglich. Manches lässt sich vielleicht seiner Tätigkeit als Sozialarbeiter in Vestal, NY, zuschreiben. Bittersüße Melancholie, aber auch ein Schuss Zynismus übertragen sich mit seinen Songs auf den Hörer.

Steve Strauss, dessen Gitarrenspiel das ist, was man „laid-back“ nennt (eine Qualität, die genial durch Mitspieler wie Chris Jones verstärkt wird), ist ein Dichter. Das merkt man, wenn er goldene Jugendzeiten im Schatten der Argyle Bridge poetisiert, als der Krieg nur in „far-off countries“ Realität war; das merkt man, wenn er in „Angel“, ursprünglich als Kommentar über New York gedacht, der nach den Ereignissen des 11. Septembers eine tiefere Bedeutungsebene angenommen hat, von Leere, Einsamkeit, Heimat- und Hilflosigkeit singt.

Steve Strauss verwebt auf just like love traditionelle Melodien und reizende Naivität („Sunday Best“) mit Sozialkritischem (im gecoverten Springsteen-Klassiker „Youngstown“). Wenn er bereits im Song „Jerusalem“ („Powderhouse Road“) ein wenig nach T.S. Eliots Gedicht "The Journey of the Magi“ klang, betritt er mit dem Titelstück “Just Like Love” und dem dunklen “The Dirt” das Introspektive und sein Vortrag nimmt eine traumartige Intensität an.

"Produzent und Stockfisch- Labelchef Günter Pauler zeigt exemplarisch, wie durch ausgeklügeltes Sounddesign der Charakter verschiedener Lieder individuell ausgeleuchtet werden kann. Musikalisch zeigt sich Strauss, kongenial begleitet unter anderem von Saitenkumpel Chris Jones, als klassischer Singer-Song- writer und lässt sich in 12 intimen Eigenkompositionen und einer Coverversion von Bruce Springsteens "Youngstown" tief in die Seele blicken." C. Barnbeck in Stereo 7 / 05: "Die Aufnahmen sind sauber und differenziert, enthalten ein Maximum an Dynamik und eine Auflösung, die auch noch feinste Details im Ober- tonspektrum herausarbeitet. Die dunkle, facettenreiche Stimme - Steve Strauss präsentiert sich in bester Singer/ Songwriter-Tradition - steht stets im Zentrum des Ge- schehens, ohne die Instrumente in den Hintergrund zu drängen. Keine Frage, dass Steve Strauss mit "Just Like Love" eine audiophile Perle geschaffen hat." (stereoplay)

Steve Strauss, vocals, guitar
Chris Jones, guitars, dobro
Christina Lux, backing vocals
Hrolfur Vagnsson, accordion
Jean-Marie Peschiutta, mandolin
Michael Kleinhans, tuba
Hans-Jörg Maucksch, fretless bass
Grischka Zepf, electric bass
Beo Brockhausen, saxophones, glass harp, flute, gaida, bagpipes, autoharp, sarod, percussion




Steve Strauss
has been a singer/songwriter for more than twenty-five years. Powderhouse Road, Steve's first collection of songs, was released in 1998 after a serendipitous collision of events brought him to the attention of Germany's audiophile folk label Stockfisch Records. Steve followed up with Just Like Love in 2004, and then spent several years honing his electric guitar skills with jam band Monkeys Typing (still known to emerge every now and again for a show in their home town of Binghamton, NY). Steve's latest Stockfisch release Sea of Dreams showcases the union of his songwriting with his love of the electric guitar. Steve (aka "That Guy with the Gretsch") currently fattens up his folky oeuvre with his bluesy combo Strauss & Co.



Booklet für Just Like Love (Remastered)

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