Standard Questions Johannes Enders

Album Info

Album Veröffentlichung:
2025

HRA-Veröffentlichung:
20.02.2026

Label: enja yellowbird

Genre: Jazz

Subgenre: Contemporary Jazz

Interpret: Johannes Enders

Das Album enthält Albumcover

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  • 1 Why 04:27
  • 2 Isn't It Romantic 07:23
  • 3 How Long Has This Been Going On 05:15
  • 4 What Kind of Blue 04:53
  • 5 How High the Moon 06:00
  • 6 Where Are You 05:47
  • 7 How Deep Is the Ocean 08:48
  • 8 What Am I Here For 05:56
  • 9 What's New 05:05
  • Total Runtime 53:34

Info zu Standard Questions

Den Anstoß zu Johannes Enders Formation Standard Questions gab die Idee, sich ausschließlich denjenigen Stücken zu widmen, die eine Frage im Titel tragen. What are you doing with the Rest of your Life, What’s New, Where are you? Natürlich wird dieses erstklassige und international besetzte Quartett versuchen diese und auch alle anderen wichtigen Fragen der Menschheit zu beantworten.

Johannes Enders zählt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus zu den wohl produktivsten und experimentierfreudigsten Tenorsaxophonisten seiner Generation. Der 2-Meter-Mann aus Weilheim, der in München, Graz und New York studierte, ist ein umtriebiger kreativer Geist, dessen immenser künstlerischer Output voller Überraschungen steckt. Dafür wurde er in den letzten Jahren mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Kulturförderpreis der Stadt München, dem SWR Jazz Preis, dem Neuen Deutschen Jazzpreis, dem Deutschen Musikautorenpreis und dem Echo Jazz.

Oliver Kent ist ein österreichischer Jazzpianist. Kent wurde ursprünglich klassisch ausgebildet, studierte dann ab 1987 Jazzpiano und Musiktheorie in Wien, wo er auch seit 2002 lehrt. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit vielen internationalen Größe wie Art Farmer, IOdris Muhammad und Eddie Henderson. 2002 erhielt er den Hans-Koller-Preis und 2007 gemeinsam mit Johannes Enders Gewinner des Neuen deutschen Jazzpreises.

Josh Ginsburg ist eine feste Größe auf den Konzertbühnen und in den Jazzclubs der Welt. Sein jüngstes Album als Leader, "Zembla Variations", wurde vom New York City Jazz Record zum Album des Jahres gewählt. Als New Yorker Musiker der ersten Stunde trat er regelmäßig mit zahlreichen einflussreichen Musikern auf und war auf internationalen Tourneen mit Bands von Kurt Rosenwinkel, David Friedman, Jeremy Pelt, E.J. Strickland, George Colligan, Jure Pukl, Logan Richardson, Diego Piñera, Tino Derado und Aruán Ortiz.

Gene Calderazzo ist ein US-amerikanischer Drummer. Ebenso wie sein jüngerer Bruder Joey Calderazzo gehört Gene zu den besten seiner Zunft. Er spielte mit Branford Marsalis, Joe Henderson, Michael Brecker, Benny Golson, Pharoah Sanders und vielen mehr. Seit 1995 lebt er in Großbritannien, wo er an mehreren Instituten lehrte und lehrt.

Johannes Enders, Tenor- und Sopransaxophon
Oliver Kent, Klavier
Josh Ginsberg, Bass
Gene Calderazzo, Schlagzeug




Johannes Enders
bläst mit 14 Jahren zum ersten Mal in ein Saxophon und bekommt bald auch Unterricht an der Weilheimer Musikschule. Dort trifft er auch Micha und Markus Acher, die später zwei Drittel des Tied & Tickled Trios ausmachen. Ein Stipendium, das ihm die amerikanische Basslegende Reggie Workman (u.a. John Coltrane, Art Blakey) verschafft, und die Freundschaft zu seinem Mentor Vincent Herring führen ihn daraufhin nach New York an die New School. Dort genießt Enders nicht nur die Stadt und ihre Clubs, sondern vor allem den Unterricht von Jazzlegenden wie Donald Byrd, Jerry Bergonzi, Jimmy Cobb und vielen anderen. Seine Silber-Trophäe beim „American Music Fest“ in San Francisco (1990) und die Finalteilnahme am renommierten „Thelonious Monk“-Wettbewerb in Washington D.C. im Jahr darauf bereiten ihm auch im gelobten Land einen gelungenen Empfang.

Zurück in Deutschland etabliert sich Johannes Enders schnell als eine der wichtigsten Stimmen am Tenorsaxophon und wird dafür u.a. mit dem Kulturförderpreis für Musik der Stadt München, dem SWR Jazzpreis, dem Weilheimer Kulturpreis und dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Er wird Mitglied im Tied & Tickled Trio und entdeckt seine Liebe zur elektronischen und Minimal Musik.

Neben den Gastsspielen auf den Alben anderer und zahlreichen Side-Projekten, kristallisieren sich immer wieder Projekte mit Musikern wie Gene Calderazzo, Jorge Rossi, Billy Hart, Joris Teepe uva heraus. Mit Enders Room als gehaltvolles und erfolgreiches Elektrojazz-Projekt, das bisher auf fünf erfolgreiche Alben verweisen kann („Monolith“, 2003, „Human Radio“, 2004, „Hotel Alba“, 2006 „Random Guru“, 2008, Hikikomori 2020) ist er vorwiegend auf Festivals zu Hören.



Dieses Album enthält kein Booklet

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