Souvenirs d'Italie Maurice Steger

Cover Souvenirs d'Italie

Album Info

Album Veröffentlichung:
2016

HRA-Veröffentlichung:
31.10.2016

Label: harmonia mundi

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 96 $ 14,90
  • Giuseppe Sammartini (1695-1750): Recorder Concerto in F Major:
  • 1I. Allegro03:50
  • 2II. [Siciliana]05:47
  • 3III. Allegro assai03:19
  • Lelio Colista (1629-1680):
  • 4Sinfonia a 305:33
  • Johann Adolph Hasse (1699-1783): Recorder Sonata in B-Flat Major:
  • 5I. [Allegro]02:31
  • 6II. Adagio04:48
  • 7III. Allegro02:26
  • Sarro Domenico (1679-1744): Recorder Concerto in D Minor:
  • 8I. Amoroso04:28
  • 9II. Adagio01:40
  • 10III. Allegro01:21
  • Antonio Caldara (ca.1671-1736):
  • 11Ciaccona a 304:48
  • Leonardo Vinci (ca.1696-1730): Overture & Song from the Opera Elpidia:
  • 12Allegro01:49
  • 13Adagio00:43
  • 14Allegro01:25
  • 15Tortora che il suo bene. Larghetto02:11
  • Leonardo Leo (1694-1744):
  • 16Toccata XIII for cembalo in C Major01:09
  • Fiorenza Nicola (ca. 1700-1764): Recorder Sonata in A Minor:
  • 17I. Amoroso e Largo02:07
  • 18II. Allegro01:27
  • 19III. Largo02:14
  • 20IV. Allegro01:01
  • Antonio Maria Montanari (1676-1737): Recorder Concerto in B-Flat Major:
  • 21I. Allegro02:19
  • 22II. Adagio03:12
  • 23III. Allegro02:02
  • Giovanni Antonio Piani (1678-after 1759): Recorder Sonata No.4 in D Major:
  • 24I. Preludio. Grave é affettuoso02:11
  • 25II. Corrente. Allegro é spiccato01:51
  • 26III. Aria. Allegro00:42
  • 27IV. Andante04:08
  • 28V. Allegro01:21
  • Total Runtime01:12:23

Info zu Souvenirs d'Italie

„Naples is the capital of the musical world“, wrote Charles de Brosses in one of his letters from Italy from 1739/1740. He also wrote 'Naples is the sole Italian city that seems truly a capital…' and this was not an exaggeration: it was the largest city in 17th century Europe and possessed four conservatories. Musicians trained there spent most of their lives in the service of sovereigns and aristocrats in other major European courts, such as Paris and Vienna. During their lifetime, they were internationally regarded among the finest exponents of their art. and their music adds an entirely new dimension to the history of Italian instrumental music. That variety of tastes and colours is the hallmark of this recording devoted to the staggeringly virtuosic music for recorder brought back from Italy by Count Harrach [the Austrian diplomat Aloys Thomas Raimund], who served as Hapsburg viceroy in Naples from 1728 to 1733. Hasse, Vinci, Sammartini, and the less familiar names of Antoni, Fiorenza, Leo and Sarro represent these souvenirs of a six-year gilded exile, which is preserved in his collection of precious manuscripts.

Maurice Steger & Ensemble


Maurice Steger
Spätestens seit ihn The Independent als ‚the world’s leading recorder virtuoso‛ oder die Neue Zürcher Zeitung als ‚Paganini der Blockflöte‛ feierte, gehört der Schweizer Maurice Steger mit seiner weltweiten Konzerttätigkeit als Blockflötist und Dirigent zu den führenden Interpreten und beliebtesten Solisten auf dem Gebiet der Alten Musik. Zahlreiche preisgekrönte, thematisch höchst fantasievoll konzipierte CD-Einspielungen, u.a. mit The English Concert und I Barocchisti, belegen seit Jahren den singulären Rang dieses Künstlers.

Maurice Steger lebt heute in Zürich, wo er in frühem Alter Blockflöte bei Pedro Memelsdorff und Kees Boeke studierte. Es folgten ein Studium der Aufführungspraxis Alter Musik und danach die Ausbildung zum Dirigenten. Verschiedene Auszeichnungen und der 2002 verliehene Karajan-Preis bestärkten Maurice Steger, sich mit der Blockflöte in allen ihren Facetten auszudrücken. Dank seiner lebendigen Art und seiner persönlichen, emotionalen wie technisch brillanten Spielweise konnte er die Blockflöte als Instrument aufwerten und sie neu positionieren.

Mit dem Repertoireschwerpunkt auf Barockmusik ist Maurice Steger ein gefragter Solist bei den tonangebenden Originalklang-Ensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Venice Baroque Orchestra, The English Concert, Accademia Bizantina, Europa Galante oder I Barocchisti. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn auch mit modernen Partnern wie dem Zürcher Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur, den Berliner Barock Solisten (Berliner Philharmoniker), den Violons du Roy aus Kanada, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, dem Staatsorchester Braunschweig, der NDR Radiophilharmonie und dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, sowie dem Taipei und Malaysia Symphony Orchestra zusammen. Als Blockflötist oder Dirigent konzertiert er regelmäßig mit Künstlern wie Cecilia Bartoli, Hilary Hahn, Andreas Scholl, Bernard Labadie, Sandrine Piau, Diego Fasolis, Sol Gabetta oder Nuria Rial.

Im kammermusikalischen Teamwork bespielt Maurice Steger mit Kollegen wie Hille Perl, Lee Santana, Naoki Kitaya, Mauro Valli, Dorothee Oberlinger, Sebastian Wienand und vielen anderen immer wieder neues Repertoire aus vergangenen Zeiten und beschäftigt sich auch mit aktuellen Konzertformen, mit Alter wie zeitgenössischer Musik. So konzertierte Maurice Steger als erster westlicher Flötist mit dem traditionellen Taipei Chinese Orchestra und ‚Flying Songs‛ während einer Asien-Tournee in 2014. Um auch die Jüngsten zu einem spielerischen Einstieg in die klassische Musik einzuladen, konzipierte er die Figur des ‚Tino Flautino‛ und spielte als solcher hunderte von Kinderkonzerten. Sein neustes Musikmärchen ist ‚Pinocchio und der Flötenspieler’.

Maurice Steger erobert sein Publikum immer wieder auch mit seinen besonderen thematischen Programmen, wie bspw. ‚Mr. Corelli in London’, ‚Una Follia di Napoli’ oder ‚Vivaldi: Concerti per flauto’. Die Programme werden in verschiedenen Ausführungen gespielt, ob in Sinfoniekonzerten, als Rezitale oder in Konzerten mit Period-Ensembles, in vielen europäischen Ländern, in Amerika, Afrika und in Asien. Alle drei Projekte erschienen bei harmonia mundi auf CD, wobei ‚Vivaldi: Concerti per flauto’ seine neuste Veröffentlichung ist.

Unter Maurice Stegers CD-Einspielungen ragen aber auch die Flötenquartette von Telemann (Deutsche Grammophon/Archiv), das Album ‚Venezia 1625’, die Blockflötenwerke von Telemann (harmonia mundi) oder seine Kinderproduktionen heraus.

Der passionierte Musiker leitet jährlich mehrere Meisterklassen, ist seit 2013 Direktor der Gstaad Baroque Academy und freut sich dabei über das Heranwachsen einer neuen Generation von musizierender Jugend der Extraklasse.

Booklet für Souvenirs d'Italie

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