A Momentary Lapse Of Reason (2019 Remix) Pink Floyd

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
21.10.2021

Label: Rhino/Parlophone

Genre: Rock

Subgenre: Modern Rock

Interpret: Pink Floyd

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Signs Of Life (2019 Remix)04:23
  • 2Learning To Fly (2019 Remix)04:52
  • 3The Dogs Of War (2019 Remix)06:04
  • 4One Slip (2019 Remix)05:10
  • 5On The Turning Away (2019 Remix)05:42
  • 6Yet Another Movie (2019 Remix)06:15
  • 7Round And Around (2019 Remix)01:12
  • 8A New Machine (Pt. 1) (2019 Remix)01:46
  • 9Terminal Frost (2019 Remix)06:16
  • 10A New Machine (Pt. 2) (2019 Remix)00:39
  • 11Sorrow (2019 Remix)08:46
  • Total Runtime51:05

Info zu A Momentary Lapse Of Reason (2019 Remix)

Das Album „A Momentary Lapse Of Reason” nimmt im Katalog von Pink Floyd einen Klassikerstatus ein. Ursprünglich 1987 veröffentlicht, war es das 13. Studioalbum der Briten. Nun kündigt Warner Music die Veröffentlichung einer neu abgemischten und aktualisierten Version des Werkes an: „A Momentary Lapse Of Reason - Remixed & Updated“ erscheint am 19. Oktober.

Basierend auf den für „The Later Years“ verwendeten 1987er-Original-Mastertapes, machte sich Andy Jackson mit David Gilmour und assistiert von Damon Iddins daran, die Aufnahmen neu abzumischen und zu aktualisieren.

Die Veröffentlichung des „The Later Years“- Projekts im Jahr 2019 bot die Gelegenheit, das ursprünglich 1987 veröffentlichte Album „A Momentary Lapse Of Reason“ noch einmal neu in Augenschein zu nehmen. Indem sie zu einigen der ursprünglichen Keyboard-Takes von Richard Wright zurückgingen und die Schlagzeugspuren mit Nick Mason neu aufnahmen, konnten die Produzenten David Gilmour und Bob Ezrin ein besseres kreatives Gleichgewicht zwischen den drei Pink-Floyd-Mitgliedern herstellen.

„Einige Jahre nach den Aufnahmen des Albums reifte in uns der Entschluss, dass wir es aktualisieren sollten, um es zeitloser zu machen. Etwa indem wir die traditionellen Instrumente stärker in den Vordergrund stellen, die wir mochten und die wir zu spielen gewohnt waren. Wir dachten uns, dass das Album davon profitieren würde. Außerdem suchten und fanden wir einige bisher ungenutzte Keyboard-Parts von Rick, die uns dabei halfen, dem Album einen neuen Vibe, ein neues Feeling zu geben.“

Mit Blick auf die ursprünglichen Aufnahmen des Albums sagt David: „Bob Ezrin hatte bereits '79 mit uns an ‚The Wall‘ und mit mir an einigen Soloalben gearbeitet. Ich habe viel von ihm gelernt und es ist von großem Wert, ihn an Bord zu haben. Wir legten mit der Arbeit an Song-Ideen los, die ich geschrieben hatte, und als Weihnachten vor der Tür stand, wussten wir, dass es gut lief. Eines Tages spürte ich, wie mich dieses ‚Ding‘ überkam, aus dem ‚Sorrow‘ werden sollte. Ich schrieb an einem einzigen Abend fünf Strophen. Sie überkamen mich einfach aus dem Nichts, in einem dieser großartigen, nicht planbaren Momente, deren wahren Wert man erst später erkennt… Ich wusste, dass wir einen guten Lauf hatten und diese Sache funktionieren würde.“ (David Gilmour)

Anfangs schien es etwas seltsam, sich nach über 35 Jahren noch einmal daran zu machen, ein Album neu zusammenzusetzen. Doch das öffentliche Verlangen danach, dasselbe Werk aus anderen Blickwinkeln zu betrachten, ist im Laufe der Zeit geradezu unermesslich angestiegen. Und auch an mir ging diese Faszination nicht vorüber. Wie würde es sein, ein früheres Werk aus einer Zeit neu aufzurollen, in der die digitalen Technologien noch die schöne neue Welt waren?

Es ist zweifellos eine gute Sache, wenn man neue Elemente in der Musik entdeckt oder – was noch häufiger vorkommt – Elemente freilegt, die seinerzeit von der ganzen neuen Technologie an den Rand gedrängt wurden… Für mich ist es ein wenig so, als würde man mit dem Album eine kleine Zeitreise zurück machen und bei der Gelegenheit einen etwas offeneren Sound kreieren – beispielsweise, indem wir uns einige der Dinge zunutze machten, die wir als Erfahrungswerte aus unseren zwei gewaltigen Touren zum Alben mitgenommen hatten.

Ich habe es genossen, die Schlagzeugspuren mit unbegrenzter Studiozeit neu aufzunehmen. ‚Momentary Lapse‘ wurde damals unter erheblichem Stress und Zeitdruck aufgenommen, und tatsächlich wurde ein Teil der finalen Mixes zeitgleich mit den Proben für die bevorstehende Tournee erledigt.

Es war auch schön, einige von Ricks Arbeiten nach vorn bringen zu können. Auch hier hat die positive Flutwelle von Technologie womöglich zu viele digitale Möglichkeiten geboten, mit denen das Bandfeeling übertüncht wurde. Hoffentlich ist das einer der Vorteile dieses neuen Mixes!" (Nick Mason)

Das neu abgemischte und aktualisierte „A Momentary Lapse Of Reason“-Album hält auch ein neues Albumcover bereit, das ein alternatives Bettenfoto von Robert Dowling aus dem Original-Cover-Shooting zeigt, das unter der Regie des 2013 verstorbenen Storm Thorgerson stattfand. In Anlehnung an die ikonische Originalhülle wurde das 2021er Album-Artwork von Aubrey Powell/Hipgnosis und Peter Curzon/StormStudios entworfen und gestaltet.

David Gilmour, vocals, guitars, keyboards, drum machine, sequencers, production
Nick Mason, electronic and acoustic drums, sound effects, spoken vocals (on "Signs of Life", "Learning to Fly" and "Terminal Frost")
Richard Wright, piano, Kurzweil, Hammond organ, backing vocals
Additional musicians:
Bob Ezrin, keyboards, percussion, sequencers, production
Jon Carin, keyboards
Patrick Leonard, synthesizers
Bill Payne, Hammond organ
Michael Landau, guitar
Tony Levin, bass, Chapman Stick
Jim Keltner, drums
Carmine Appice, drums
Steve Forman, percussion
Tom Scott, alto saxophone; soprano saxophone
John Helliwell, saxophone (credited as "John Halliwell")
Scott Page, tenor saxophone
Darlene Koldenhoven (as Darlene Koldenhaven), backing vocals
Carmen Twillie, backing vocals
Phyllis St. James, backing vocals
Donnie Gerrard, backing vocals

Produced by Bob Ezrin David Gilmour

Digitally remastered




Pink Floyd
Inductees: Syd Barrett (guitar, vocals; born January 6, 1946; died July 7, 2006), David Gilmour (guitar, vocals; born March 6, 1944), Nick Mason (drums; born January 27, 1945), Roger Waters (bass, synthesizer, vocals; born September 9, 1944), Rick Wright (keyboards, synthesizers; born July 28, 1945; died September 15, 2008).

Pink Floyd’s hallucinatory presentation of lights and music at London’s Roundhouse in 1966 brought psychedelia to the U.K. scene. The group carried rock and roll into a dimension that was more cerebral and conceptual than what preceded it. What George Orwell and Ray Bradbury were to literature, Pink Floyd is to popular music, forging an unsettling but provocative combination of science fiction and social commentary. In their early years, with vocalist, guitarist and songwriter Syd Barrett at the helm, Pink Floyd were the psychedelic Pied Pipers of the “London underground” scene. In the Seventies, with bassist Roger Waters providing more of the songwriting and direction, Pink Floyd became one of the most influential rock bands of all time.

Before they settled on Pink Floyd, the group went by the names Sigma 6 and the Architectural Abdabs, and they mainly performed rhythm and blues covers. Singer-guitarist Syd Barrett provided Pink Floyd with most of its original early material, including the British hits “See Emily Play” and “Arnold Layne.” Barrett’s elfin, tuneful psychedelia made him the Lewis Carroll of the pop scene. Pink Floyd’s debut album, Piper at the Gates of Dawn, is a classic of psychedelic whimsy that epitomized the remarkable year of 1967 at its most playful and creative. As the British music magazine Q opined in 1995, “Piper at the Gates of Dawn is, even counting Sgt. Pepper, possibly the defining moment of English psychedelia and Syd Barrett’s magnum opus.” Among its highlights was a nine-minute instrumental, “Interstellar Overdrive,” that represented one of rock’s first forays into deep space. It was a preoccupation of Pink Floyd’s that would later surface in songs like “Set the Controls for the Heart of the Sun” (from A Saucerful of Secrets) and the group’s masterwork, Dark Side of the Moon.

Intense experimentation with LSD unfortunately transported Barrett from enlightenment to mental instability, and increasingly unpredictable behavior necessitated his departure from Pink Floyd in 1968. Among the prime “acid casualties” of the Sixties, Barrett subsequently released two magnificent, if eccentric, solo albums – The Madcap Laughs and Barrett, both from 1970 – with considerable input from his erstwhile bandmates in Pink Floyd. Thereafter, however, Barrett became one of rock’s most legendary hermits and the subject of Roger Waters’ tributary opus “Shine On You Crazy Diamond.” It was the side-long centerpiece of Pink Floyd’s Wish You Were Here (1975) and a sterling example of what the group has referred to as its recurring “theme of absence.”

With guitarist David Gilmour on-board as Barrett’s replacement, Pink Floyd’s lineup remained constant for the next 15 years. In the wake of Piper, they recorded psychedelic soundscapes such as A Saucerful of Secrets and the double album Ummagumma, which comprised one disc of live performances and one of individual works by each band member. Laid-back but experimental, Pink Floyd kicked off the Seventies with the pastoral, atmospheric albums Atom Heart Mother (1970) and Meddle (1971). Each featured a side-long epic, “Atom Heart Mother Suite” and “Echoes,” respectively. Fittingly for a band with who took a cinematic approach to music, Pink Floyd provided music for three films. Their work as film scorers can be heard on the soundtrack albums More (1969), Zabriskie Point (1970) and Obscured by Clouds: Music from La Vallee (1972).

Their 1973 release Dark Side of the Moon hit Number One on the Billboard charts and ultimately broke all records by remaining on the Top 200 album charts for 741 weeks. Dark Side of the Moon did not drop off Billboard’s Top 200 album chart until 1988. The album signaled rock’s willingness to move from adolescence into adulthood, conceptually addressing such subjects as aging, madness, money and time. From its prismatic cover artwork to the music therein, Dark Side of the Moon is a classic-rock milestone. The subject of alienation was further explored in Wish You Were Here (1975), an album whose central preoccupation was the band members’ distance from each other (“Wish You Were Here”) and erstwhile leader Syd Barrett’s distance from reality (“Shine On You Crazy Diamond”). They turned their gaze outward yet again on the Orwellian Animals (1977), whose songs bore the titles “Pigs,” “Sheep” and “Dogs.”

Success continued into the Eighties with The Wall, a four-sided epic about a rock star named Pink who suffers a nervous breakdown while on tour. Much of it reflected chief architect Roger Waters’ dim view of the concert experience as rock expanded into arenas and stadiums. “I wanted to make comparisons between rock and roll concerts and war,” Roger Waters toldRolling Stone in 1982. He elaborated on this central tenet in the liner notes forThe Wall Live: 1980-81: “The idea that we, as individuals, generally find it necessary to avoid or deny the painful aspects of our experience, and in fact often use them as bricks in a wall behind which we may sometimes find shelter, but behind which we may just as easily become emotionally immured, relatively simply stated and easy to grasp.” That, in a nutshell, is the theme pursued by Pink Floyd from Dark Side of the Moon forward.

Possibly the most pessimistic album ever to reach #1, The Wall also addressed childhood, education and marriage, finding all of these passages to be dehumanizing. The Wall, the most theatrical and complex stage show that rock had ever seen, was performed 24 times in multi-night stands at four places - London, Los Angeles, Long Island and Dortmund, Germany. During the performance, an actual “wall” was constructed in front of the band, and its collapse at the end provided a fitting denouement. The Wall was subsequently revived by Roger Waters for a star-studded staging in Berlin in 1990, to commemorate the unification of East and West Germany. Performances from the Pink Floyd’s original staging of the epic saw release in 2000 as The Wall Live: 1980-81.

In the wake of The Wall, Pink Floyd itself gradually seemed to collapse, at least temporarily. The Wall turned out to be the last album the foursome of Waters, Gilmour, Wright and Mason recorded together. The Final Cut, which was recorded under extreme duress, found Wright absent from the group. Almost wholly Waters’ vision, it was an antiwar album triggered by Britain’s 1982 conflict in the Falkland Islands. The group unofficially disbanded after its release, and that seemed to mark the end of Pink Floyd, as the members involved themselves in endeavors, including solo projects, outside the band.

Throughout their history, the members of Pink Floyd have projected a rather static personal image, allowing music, lyrics, lighting and theatrical settings to communicate for them. Consequently, they’ve largely avoided the sort of public scrutiny that typifies the lives of rock stars. Little was known or reported about their personal lives. Only when a bitter war of words and a court battle erupted between Roger Waters and the others after Gilmour, Mason and Wright reconvened Pink Floyd was the silence broken.

Pink Floyd released Momentary Lapse of Reason in 1987 and followed it up a year later with Delicate Sound of Thunder, a live album drawn from an extensive tour. The group reconvened in the Nineties with Gilmour again at the helm, releasing The Division Bell in 1994 and another tour souvenir,Pulse, a year later. Both albums went to the top of the charts, proving that the public’s fascination with this most unconventional supergroup had not dimmed in the least. (Source: www.rockhall.com)

Dieses Album enthält kein Booklet

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