Album Info

Album Veröffentlichung:
2014

HRA-Veröffentlichung:
20.08.2014

Label: in-akustik HD

Genre: Jazz

Subgenre: Vocal

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • 1Say It06:14
  • 2That's All04:00
  • 3You're the Top04:11
  • 4You're My Thrill04:42
  • 5Make Yourself Comfortable04:32
  • 624 Hours a Day03:34
  • 7The Island05:37
  • 8Isn't That the Thing to Do04:26
  • 9Who Cares?03:37
  • 10Love Dance05:53
  • 11I Know Why and so Do You05:06
  • 12I Only Love Because of You04:08
  • 13Amazing05:29
  • Total Runtime01:01:29

Info zu Red

Von zärtlichen Valentinsgrüßen über stürmische Leidenschaft bis zu trügerischem Treibsand – die Facetten menschlicher Liebe sind so unerschöpflich, wie die Songs, die über sie geschrieben wurden. Allein das Great American Songbook und seine Artverwandten beherbergen einen riesigen Schatz an amourösen Schattierungen. Wenn diese Perlen von einer Sängerin mit den Qualitäten Diana Pantons geerntet werden, offenbart sich ihre Zeitlosigkeit. „Red“, das bereits sechste Album der jungen Kanadierin, ist ein Kompendium der Liebe im Jazz – intim, leidenschaftlich und voll tiefer, delikater Sensorik.

Sich dem zweifellos größten Thema in der Musik anzunehmen, kann gehörig scheitern und schnell in abgedroschenen Allgemeinplätzen enden. Doch wie sie schon überzeugend gezeigt hat, besitzt Diana Panton die Gabe, der tönenden Liebe eine immer wieder frische Perspektive abgewinnen. Bereits auf „From Brazil With Love“ unternahm sie eine bezwingende Verklammerung von Chansons, Pop und Bossa Nova, paarte leichtfüßige, sommerliche Liebeslaune mit bittersüßer tropischer Melancholie.

Der Multiinstrumentalist Don Thompson hatte sich nicht geirrt, als er nach einer Hörprobe ihrer frühen Vokalkünste der damals 19-Jährigen dringend riet, ihre Gesangskarriere weiterzuverfolgen. Panton erhielt Unterweisungen bei den Großen ihres Fachs wie Norma Winstone, Jay Clayton und Sheila Jordan. Parallel absolvierte sie jedoch ihren Masterabschluss in französischer Literatur und begann als Lehrerin eine universitäre Laufbahn. Doch die Musik gewann die Oberhand in Pantons Leben: Mit ihrem Entdecker Don Thompson und dem preisgekrönten Gitarristen Reg Schwager spielte sie 2005 ihr Debüt „...Yesterday Perhaps“ ein, das von der Kritik einhellig positiv bewertet wurde.

Seitdem führte ihr Weg stetig und steil bergauf, grandiose Alben flankieren ihre Laufbahn, sie wurde mit zahlreichen Nominierungen, unter anderem fürs kanadische Grammy-Pendant, den Juno verwöhnt und zählt zu den Top 5 Jazzvokalistinnen ihrer Heimat. Wer über Diana Panton spricht, der greift zu Metaphern aus der Vogelwelt, um die filigranen Emotionen ihrer Stimme zu beschreiben. „Ihr transparenter Gesang ist nie aufdringlich und ihr rasend schnelles Vibrato ist wie der Herzschlag eines Kolibris – natürlich, makellos und rein“, begeisterte sich das Wholenote Magazine.

Für ihr neues Love Song-Album „Red“ hat Diana Panton ihre Ausdruckspalette weiter perfektioniert. Das Album präsentiert eine beeindruckende Palette reifer Liebeslieder. Unterstützt wird Panton einmal mehr durch den Ausnahme-Gitarrist Reg Schwager und Don Thompson am Piano und an den Vibes, aus dessen Umfeld Phil Dwyer mit seinem Saxophon sowie Jim Vivians am Bass hinzutreten. Das Jazzquartett erhält durch die von Thompson selbst entworfenen Arrangements für einen Streichervierer und eine Harfe bezwingend elegantes Kolorit.

Dabei wenden Panton und ihr eingeschworenes Team ein paar Kniffe an, um die Evergreens – etliche davon aus dem Great American Songbook und bekannt geworden unter anderem durch Ella Fitzgerald, Billie Holiday oder Sarah Vaughan – erstrahlen zu lassen: „That's All“ macht eine sanfte Metamorphose zur leichtfüßigen Bossa durch, in „You're My Thrill“ wird die gefahrenvolle Träumerei durch fast impressionistische Tonmalereien veredelt, und Gershwins „Who Cares“ hangelt sich vom ruhigen Puls zu fast boppigem Finale empor. Das emotionale Spektrum des Albums ist reichhaltig: Cole Porters „You're The Top“ swingt mit enthusiastischem Überschwang, pure Schlafzimmererotik gibt es in „Make Yourself Comfortable“ mit Duettpartner Harrison Kennedy, die breitwandigen Balladen „The Island“ und „Love Dance“ des Brasilianers Ivan Lins bekommen hier eine federnde Selbstvergessenheit. Als Elegie einer hoffnungslos der Liebe Verfallenen zeigt sich dagegen Norman Gimbels „Amazing“. Und mit „I Only Love Because Of You“ haben Panton und Thompson einen bezaubernden Liebesschwur aus eigener Feder beigesteuert.

In Kanada wurde „Red“ bereits unter die besten Jazzplatten des Jahres 2013 gewählt und bis nach Japan schwärmen Kritiker vom „zarten Glücksgefühl“, das es im Hörer hinterlässt. Diana Pantons berührender Songzyklus über die erwachsen gewordene Liebe wird auch in unseren Breiten niemanden kalt lassen.

Diana Panton, vocals
Reg Schwager, guitar
Don Thompson, piano, vibraphone
Jim Vivian, bass
Phil Dwyer, saxophone
Moshe Hammer, first violin
Praise Lam, second violin
Diane Leung, viola
Coenraad Bloemendal, cello
Erica Goodman, harp
Harrison Kennedy, vocals (on track 5)

Recorded at Inception Sound Studios, Toronto, Ontario, Canada in August 2012
Recorded, mixed and mastered by Chad Irschick
Produced by Diana Panton


Diana Panton
Her keen aesthetic sense has attracted the attention of some of the jazz world’s most respected masters. When Order of Canada and legendary multi-instrumentalist Don Thompson first heard Panton sing at age 19, he recommended she audition for the reputed jazz workshop at the Banff Center for the Arts (Canada). There, she studied under Norma Winstone (and in subsequent visits, Jay Clayton and Sheila Jordan). "When the great singer Sheila Jordan said Diana Panton 'sounds like the sweetest bird you'll ever hear', she helped define some of the ephemeral delicacy that marks Panton as unique." (Stuart Broomer, Toronto Life)

Before recording her first album, Panton completed an Honours Masters degree in French literature and fulfilled a teaching engagement at the University of Paris (France), followed by a position as a French Sessional Lecturer at McMaster University (Canada). She then completed a teaching degree in French, Visual and Dramatic Arts which would eventually lead to her current position at Westdale Secondary (Canada).

When the time finally arrived to go into the studio, national award-winning guitarist Reg Schwager was invited to join Don Thompson for some stellar accompaniment behind Panton’s pure vocals. The late great Montreal jazz critic Len Dobbin called “...yesterday perhaps” one of the finest debut CDs he had heard in years! It landed Diana on the covers of VIEW and NOW Magazine and the album made NOW's TOP 10 Discs of the Year. The album was also awarded a Silver Disc Award upon its release in Japan in 2011.

Since her initial CD release, Panton’s career has been gathering steady momentum. Her impressive catalogue of internationally acclaimed albums have garnered numerous honours, including a second Silver Disc Award in Japan, three JUNO nominations, 7 Hamilton Music Awards, a host of National Jazz Award nominations, Canadian and American Independent Music Award nominations. Her sophomore album, "if the moon turns green ..." was the first place jury-selection to perform at the Jazz à Juan Révélations where she was voted Première Dauphine by the Juan public. Most recently, she was named one of Canada’s TOP 5 Jazz Vocalists by CBC radio host Tim Tamashiro.

One gets the feeling this is just the tip of the iceberg for Panton... this artist is on the brink of something big.

Booklet für Red

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