Philipp Wisser


Biographie Philipp Wisser


Philipp Wisser
ist ein Jazzgitarrist, Komponist und Bandleader aus Düsseldorf und gehört zu einer neuen Generation innovativer Stimmen im zeitgenössischen europäischen Jazz. Seine Musik verbindet lyrische Melodien, moderne Grooves und offene Improvisation, geprägt von einer eigenständigen kompositorischen Handschrift und einem vielseitigen Gitarrensound.

Wisser studierte Jazzgitarre und Komposition unter anderem mit Stipendium am Berklee College of Music in Boston sowie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. In dieser Zeit entwickelte er einen starken Fokus auf eigene Kompositionen und schärfte zugleich sein Profil als Improvisator und Bandleader.

Seine Musik bewegt sich im modernen Jazz und verbindet diesen mit Einflüssen aus Rock, Indie und anderen zeitgenössischen Stilrichtungen. Mit seiner neusten Veröffentlichungen 5th Dimension und zahlreichen weiteren Projekten als Gitarrist und Komponist hat sich Wisser als eigenständige Stimme im aktuellen Jazz etabliert.

Neben seiner Tätigkeit als Konzertmusiker arbeitet Wisser auch als Musikpädagoge und engagiert sich in verschiedenen Projekten der deutschen Jazzszene.

Christoph Klenner
(*1987) ist ein deutscher Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist und Arrangeur. Er studierte Jazzsaxophon am Conservatorium Maastricht sowie Jazzkomposition an der Hochschule Osnabrück und setzte seine Studien im Fach Komposition an der Folkwang Universität der Künste in Essen fort.

Neben seiner Tätigkeit als Instrumentalist ist Klenner vor allem als Komponist und Bandleader aktiv. Er leitet eigene Projekte wie das Trio SUND und das Ensemble ISTHMUS, für die er einen Großteil der Musik schreibt. Seine Kompositionen bewegen sich zwischen moderner Jazzästhetik, kammermusikalischen Klangfarben und improvisatorischer Offenheit.

Darüber hinaus schreibt Klenner regelmäßig Auftragswerke für Big Bands, Saxophonquartette und andere Ensembles. Mehrere seiner Stücke wurden ausgezeichnet und in Programme des Bundesjazzorchesters aufgenommen.

Vincent Pinn
ist ein deutscher Jazz-Trompeter aus Trier, der sich in der jungen europäischen Jazzszene als vielseitiger Improvisator und gefragter Ensemblemusiker etabliert hat. Sein Spiel zeichnet sich durch einen warmen, runden Ton und eine melodisch geprägte, ideenreiche Improvisationssprache aus.

Pinn ist unter anderem Mitglied des Gilles Grethen Quartet, mit dem er auf dem Album Time Suite zu hören ist und auf internationalen Jazzbühnen auftritt. Die Musik des Quartetts verbindet lyrische Melodien mit moderner Jazzharmonik und freien Improvisationspassagen.

Darüber hinaus wirkt er in verschiedenen Projekten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene mit, darunter Ensembles um Komponist:innen und Bandleader wie Johannes Huck sowie kammermusikalische Jazzformationen im deutsch-luxemburgischen Raum.

Mit seinem offenen musikalischen Ansatz bewegt sich Vincent Pinn stilistisch zwischen modernem Jazz, improvisierter Musik und genreübergreifenden Projekten und gehört zu den prägenden Stimmen der regionalen und internationalen Szene.

Conrad Noll
(*10. April 1991) hatte ab acht Jahren zunächst klassischen Cello Unterricht. 2007 wurde sein Interesse für Jazz geweckt. Autodidaktisch wendete er sich dem Kontrabass zu, bevor er ihn schließlich zu seinem Hauptinstrument machte. Er studierte dann Kontrabass an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Bachelor 2016).

Bereits seit 2009 spielt er im HNK Trio mit dem Pianisten Felix Hauptmann und dem Schlagzeuger Fabian Künzer. Bei der Bundesbegegnung "Jugend jazzt" belegte das Trio 2011 den zweiten Platz und erhielt den DLF-Studiopreis. In der Folge nahm das Trio darauf sein erstes Album "First Steps" (2012) auf, gefolgt von einem zweiten Album bei Unit Records (2014) feat. Florian Boss, Saxophon. Daneben war er in verschiedenen Formationen tätig, wie in Sebastian Gramss' Bassmasse (Album Schwarm, 2014).

Mit seinem eigenen Conrad's Quintett (mit Jan Klinkenberg, Thomas Esch, David Heiss, Daniel Filbert) spielt er hauptsächlich Eigenkompositionen und Arrangements von Kompositionen des Kontrabassisten Oscar Pettiford.

Daniel Guerrero
Lara (*1987) ist deutsch-chilenischer Schlagzeuger mit Wohnsitz in Düsseldorf. Er studierte Jazz-Schlagzeug am Institut für Musik Osnabrück und am Conservatori del Liceu Barcelona und schloss 2016 mit dem Bachelor of Arts ab.

Nach einigen Jahren als freischaffender Musiker und Dozent in Berlin zog er 2022 nach Düsseldorf und ist seitdem ein aktiver Teil der Musikszene NRWs. Er arbeitet in musikalischen Projekten mit einer großen stilistischen Bandbreite und ist Mitglied in zahlreichen (Jazz-, Rock-, und Pop) Bands und Mitbegründer des Live Electronic Duos Space Elephant. 



© 2010-2026 HIGHRESAUDIO