More Best Of The Best David Manley Jazz Recordings

Cover More Best Of The Best

Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
01.12.2017

Label: fonè Records

Genre: Jazz

Subgenre: Compilations

Album including Album cover Booklet (PDF)

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Formats & Prices

FormatPriceIn CartBuy
FLAC 96 $ 17.90
DSD 64 $ 17.90
  • 1Karen Knowles - Nature boy04:09
  • 2Sekou Bunch - Night on the town05:36
  • 3It happensJosh Sklair - It happens every day every day06:44
  • 4Vickie Leigh - Don't say no tonight05:31
  • 5James Leary - Have you met Miss Jones07:58
  • 6Kate Mc Garry - Haunted heart03:59
  • 7Toolbox - Latin slam05:57
  • 8Munyungo Jackson - Drums Drums Drums04:20
  • Total Runtime44:14

Info for More Best Of The Best

Im Herbst 2016 erschien beim italienischen High-End-Label Fone unter dem Titel „Best of the Best“ eine Kompilation von Aufnahmen aus dem Archiv von Toningenieurs-Legende und VTL-Gründer David Manley. Nach Manleys Tod 2012 hatte Fone-Chef Giulio Cesare Ricci zahlreiche Masterbänder und Matrizen aus dessen Label ViTal aufgekauft, und zunächst auf CD und schließlich auch auf Vinyl ausgewählte Aufnahmen in Kompilation veröffentlicht. Nach den begeisterten Reaktionen auf die Vinyl-Fassung von „Best of the Best“ veröffentlicht Ricci nun auf „More Best Of The Best“ weitere Aufnahmen der frühen 90er Jahre aus diesem Archiv.

„Das Beste vom Besten“ ist sicher ein mehr als passender Titel für diese Sammlung, denn David Manley war definitiv einer der Besten seines Faches. Eingeweihte audiophile Musikfans weltweit wissen das schon lange, oder können sich spätestens hier davon überzeugen. Musiker vor allem aus dem Jazz-Bereich wussten es auch, denn Manley hatte sich in seiner langen Zeit als Toningenieur in den legendären Abbey Road Studios in London noch vor der Gründung seines eigenen Labels ViTal mit seiner großartigen Arbeit zahlreichen Freunde in der Musikwelt gemacht, und so verwundert es nicht, dass es ihm immer wieder gelang, namhafte Jazzer in seine Aufnahmeräume zu bringen.

Die australische Sängerin Karen Knowles eröffnet den Reigen mit einer berührend mystischen Version von „Nature Boy“, ursprünglich für ihr 1992 erschienenes Album „Moonglow“ aufgenommen. Der New Yorker Bassist Sekou Bunch lässt mit seiner Combo lässigen Latin-Groove in „Night On The Town“ erklingen und spielt dabei das selten zu hörende Solo-Instrument mit dem verwirrenden Namen Tenor-Bass - ein E-Bass, der eine Quarte höher gestimmt ist. Gleichfalls aus dem Jahr 1992 stammt die Aufnahme von „It Happens Every Day“ - ursprünglich eine Joe-Sample-Nummer, hier gespielt von E-Gitarrist Josh Sklair (wohl am besten bekannt als Begleiter und Produzent auf späten Etta-James-Alben), der eine verführerische Fusion-Ballade aus dem Ärmel schüttelt. Und wer dann noch der warmen Altstimme von Vickie Leigh widerstehen kann, wenn sie „Dont Say No Tonight“ singt, der muss schon besonders gefühlskalt sein.

Auf Seite zwei lässt Kontrabassist und Grammypreisträger James Leary, der sich im Count Basie Orchestra seine Sporen verdient hat, mit seinem Quartett „Have You Met Miss Jones“ mächtig swingen. Und dann kommt mit Kate McGarry die wahrscheinlich bekannteste Musikerin dieser Kompilation: von „Haunted Heart“ von ihrem Debüt-Album „Easy To Love“ kann man lernen, wie man romantische Jazz-Balladen singt. Natürlich darf auch hier die energiegeladene Musik der Band Toolbox nicht fehlen - „Latin Slam“ macht seinem Titel alle Ehre, bevor schließlich Percussion-Großmeister Munyungo Jackson mit einer fünfköpfigen Schlagwerk-Combo und dem passend betitelten „Drums, Drums, Drums“ zum Kehraus noch einmal so richtig aufdreht.

Ob Latin-Einheizer oder sanfte Swing-Ballade, klanglich hat David Manley all diese Musiker meisterlich eingefangen, die Kompilation begeistert durchweg durch einen enorm natürlichen, räumlichen und klaren Klang, der die üblichen Fone-Standards mühelos einhalten kann. Eine Zierde für jede Sammlung!



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