Runaway (Deluxe) Passenger

Album info

Album-Release:
2018

HRA-Release:
30.08.2018

Album including Album cover

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Formats & Prices

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FLAC 44.1 $ 15.00 $ 12.80
  • 1Hell Or High Water03:41
  • 2Why Can't I Change03:11
  • 3Heart To Love03:17
  • 4Let's Go03:14
  • 5He Leaves You Cold03:21
  • 6Ghost Town05:13
  • 7Runaway03:10
  • 8Eagle Bear Buffalo03:24
  • 9To Be Free04:47
  • 10Survivors04:57
  • Live:
  • 11Survivors (Live from Jedediah Smith Redwood State Park, CA)04:42
  • 12To Be Free (Live from Dauphin Rd, Vineland, NJ)04:41
  • 13Eagle Bear Buffalo (Live from Canaan Mountain Wilderness Area, UT)03:27
  • 14Runaway (Live from Joshua Tree National Park, CA)03:22
  • 15Ghost Town (Live from Michigan Theatre, Detroit, MI)04:23
  • 16He Leaves You Cold (Live from Unityville, PA)03:23
  • 17Let's Go (Live from Trough Rd, State Bridge, CO)02:49
  • 18Heart To Love (Live from a Rooftop in Manhattan, NY)03:16
  • 19Why Can't I Change (Live from Tahkenitch Landing Campground, Gardiner, OR)03:15
  • 20Hell Or High Water (Live from Santa Monica Beach, CA)03:07
  • Total Runtime01:14:40

Info for Runaway (Deluxe)

Bei Mike Rosenberg, besser unter seinem Künstlernamen Passenger bekannt, hat es schon immer zwei Seiten gegeben: einerseits sein unglaublich radiotauglicher Sound, der sich in seinem internationalen Top-Hit »Let Her Go« und seinem UK-Nummer-eins-Album Young As The Morning, Old As The Sea (2016) widerspiegelt, andererseits sein viel stärker introvertiertes Schaffen als Sänger und Songwriter, das man etwa auf Alben wie Whispers II (2015) und The Boy Who Cried Wolf (2017) erleben konnte.

Runaway, das neue Album, zeigt Passenger einmal mehr von seiner epischeren Seite: Die Melodien sind ein unvergessliches Erlebnis, die Refrains einfach gigantisch. Es sind Songs, die fürs Radio geradezu wie geschaffen scheinen. »Manche Menschen betrachten Pop als Schimpfwort«, sagt Rosenberg, »aber Pop bedeutet lediglich, dass die Melodie einprägsam ist. Nun, all meine Lieblingssongs, die jemals geschrieben wurden, sind einprägsam.«

Das neue Album, Rosenbergs zehntes innerhalb von elf Jahren, wurde gemeinsam mit seinem Co-Produzenten Chris Vallejo in Großbritannien und Australien aufgenommen, trägt aber starke amerikanische Charakterzüge. Einige der Songtexte beziehen sich auf ganz bestimmte Örtlichkeiten wie etwa Detroit und den Yellowstone Nationalpark. »Mein Dad ist Amerikaner«, erklärt Rosenberg, »und wir reisten regelmäßig jeden zweiten Sommer dorthin, als ich noch ein Kind war. Ich habe es dort immer geliebt und bin von dem Land, glaube ich, regelrecht ein wenig verführt worden. Wenn man aus England kam, war es aber auch ein unglaublicher Kulturschock.«

Auch rein musikalisch findet man auf Runaway viele Verweise zu Americana, zum Beispiel zum Frühwerk von Ryan Adams. Man hört Lap-Steel-Gitarren, ein wenig Mandoline, ein wenig Banjo, allesamt beigesteuert vom Gitarristen Benjamin Edgar. Zudem wird Rosenberg auf dem Album von dem Bassisten Rob Calder, dem Schlagzeuger Peter Marin und dem Keyboarder Jon Hansen unterstützt.

In Rosenbergs Vorstellung entfalten sich seine neuen Songs im besten Fall vor dem Hintergrund amerikanischer Landschaften. Aus diesem Grund begab er sich – statt irgendwelche herkömmlichen Videoclips zu drehen – gemeinsam mit dem Filmregisseur Jarrad Seng auf einen dreiwöchigen Road-Trip durch die USA, in dessen Verlauf diverse Videos entstanden.

Passenger, Gesang, Gitarre



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